«I Am» ist das filmische Tagebuch einer indischen Filmemacherin, die nach elf Jahren in ihre Heimat, nach Delhi, zurückkehrt. Auf den Spuren ihrer verstorbenen Mutter, der sie nie zu sagen wagte, dass sie lesbisch ist. Auf ihrer Reise begegnet sie auch anderen Eltern, deren Kinder schwul oder lesbisch sind, und setzt so ein Puzzle zusammen auf der Suche nach der Bedeutung von «Familie» in einem Land, in dem Homosexualität bis vor kurzem noch verfolgt und bestraft wurde. |